Willkommen am BraaretBernsche, viel Spaß und eine schöne Zeit an diesem Platz.


So sah es am BraaredBernsch am 20.05.2020 aus.
So sah es am BraaredBernsch am 20.05.2020 aus.

Hier trifft sich Alt und Jung, jeder soll hier bekommen was er möchte.

Im Wald ist Rauchverbot!
Da man es kaum verhindern kann, dass trotzdem geraucht wird, haben wir einen „Blecheimer » nennen wir den einfach Kippeneimer «“ aufgestellt. Erfreulicherweise nutzen viele Raucher das Angebot. Seitdem der „Kippeneimer“ dort steht, hat sich die Anzahl der auf dem Waldboden liegenden Kippen stark reduziert. Wenn man schon mal rauchen muss, seid bitte so nett und benutzt den „Kippeneimer„. DANKE!

Für mitgebrachte Getränke und Snaks wurde bestimmt eine Tasche oder ähnliches genutzt. BITTE, nehmen Sie in dieser Tasche die Verpackung und sonstige Reste wieder mit.

Glasscherben sind Verletzungsgefahr für Mensch und Tier, aber das ist ja allgemeinen bekannt.
Wissen Sie, dass das BraaredBernsche gerne vom Waldkindergarten als Ziel genutzt wird?

Ein schöner Platz zum Verweilen ist derzeit wichtiger denn je. Um den idyllischen Charakter beizubehalten, sollten Sie den eigenen Müll wieder mitzunehmen. Der kleine bereitgestellte Müllbehälter ist nur für „Ausnahmefälle“ gedacht. Nicht für die komplette Entsorgung von Essensresten, Verpackungsmaterial, Flaschen oder sonstigem Abfall.
 
Sorgen wir alle dafür, dass es hier weiterhin ein schöner Ort zum Verweilen bleiben wird.

So sah es am BraaredBernsch am 20.05.2020 aus.
So sah es am BraaredBernsch am 20.05.2020 aus.

Besucht auch einmal die Webseite „Wir sind Breidert“

Rödermark. Sühnekreuze

Sühnekreuz Darmstädter Strasse
Sühnekreuz. Darmstädter Strasse. Quelle: Suehnekreuz.de

Steht noch da. Hinter dem Kreuz und schwer zu entdecken.

Sühnekreuz. Häfnerplatz.Quelle: Suehnekreuz.de
Sühnekreuz. Häfnerplatz. Quelle: Suehnekreuz.de

Das Kreuz steht noch auf dem Häfnerplatz. So wie ich das in Erinnerung habe, ist das aber als Wegekreuz benannt.

Sühnekreuz. Hessenpark. Quelle: Suehnekreuz.de
Sühnekreuz. Hessenpark. Quelle: Suehnekreuz.de

 
Siehe: Suehnekreuz.de
 
» Kreis Offenbach: Sühnekreuze
» Kreis Offenbach: Sühnekreuze in Rödermark
» Wikipedia Liste der Kulturdenkmäler in Rödermark
 

Sry für Off-Topic, aber du wirst dich damit besser auskennen als ich: Auf Sühnekreuz.de ( http://www.suehnekreuz.de/ ) habe ich gelesen, dass die Kreuze in Urberach von ihren ursprünglichen Orten entfernt wurden.

Weißt du zufällig, was die Stadtplaner / das Denkmalschutzamt da geritten hat, dem Ort seine Seele zu rauben? Auf der einen Seite werden Ortsnamen künstlich aus dem Mittelalter geschaffen (Rödermark = Grenze des gerodeten Gebiets) und auf der anderen Seite werden Zeugnisse aus dieser Zeit einfach entfernt.

Da suehnekreuz.de keine Unterseitenverlinkung zulässt, aber die Dokumentation:
GPS: N 49° 58,251′, O 8° 47,784′
Standort: In der Erlengasse am sogenannten Häfnerplatz, in eine Mauer eingelassen.
Größe / Material: 93:78:?? / Rotliegendes

Geschichte: Früher war das Steinkreuze in die Garagenrückwand von Haus Robert-Bloch-Straße 11 eingefügt. Der ursprüngliche Standort war zusammen mit zwei weiteren Kreuzen in der Gemarkung „Bei den 3 Kreuzen“ (heute Wiesenstraße). Das zweite Kreuz stand auf dem Grundstück Wiesenstraße 18, wurde aber 1978 in den Hessenpark versetzt. Das dritte Kreuz galt schon 1932 als verschollen.
In das erste Kreuz mit den unterschiedlich langen Armen ist eine Zimmermannsaxt eingerillt. Der Fuß ist nach hinten verdickt. Die Gewannbezeichnung „Bei den 3 Kreuzen“ wird 1729 genannt. Bei dem zweiten Kreuz war die Axt als Relief gearbeitet (heute abgewittert); der Kreuzstamm ist sehr massig, dagegen sind die Arme sehr schmal und kurz. Es stand vor seiner Versetzung noch am ursprünglichen Standort. Das dritte Kreuz soll ebenfalls mit einer Zimmermannsaxt verziert gewesen sein.

Sage: Drei Zimmerleute zogen von Darmstadt nach Seligenstadt. Unterwegs bekamen sie Streit und kämpften miteinander. Da fiel der eine tot hin, wo das erste Kreuz steht, der zweite beim zweiten und der dritte beim dritten Kreuz.
Quelle: Kommentar bei rm-news.de

Projekt Übersetzer. Texte ins Owerrourerische übersetzen

Übersetzer
Übersetzer

Ein Versuch, Sätze aus dem Hochdeutsch ins Owerrourerische zu übersetzen.

Wenn Sie Ober-Röder sind, wird Ihnen wahrscheinlich das Ergebnis noch nicht so richtig gefallen. Beachten Sie, ich stehe ganz am Anfang und habe mit folgenden Schwierigkeiten zu kämpfen:
– Immer weniger junge Leute sprechen / kennen den Dialekt.
– Ältere sprechen zwar noch Dialekt. Wie schreibt man aber die Worte?
– Unterschiedliche Schreibweise in den Heften „Oweräirerisch“ …wie schäi und weitere.
– Sehr wenig Texte in Dialektform (Ober-Roden) im Internet.
– Sehr wenig Texte in Dialektform in der Presse. Wie z.B. Kunrat.

Wenn Sie Gefallen an diesem Projekt haben, geben Sie einfach einen Text in „Hochdeutsch“ ein und lassen diesen übersetzen. Das angezeigte Ergebnis können Sie korrigieren.

Die Ihrer Meinung nach richtige Schreibweise teilen Sie mir am besten wie folgt mit. Setzen Sie bei dem übersetzten Text hinter den „falsch geschriebenen Worten“, die Ihrer Meinung nach richtige Schreibweise in Klammern.

Hier können Sie den Übersetzer ausprobieren.
 

Monolithen an ein paar Stellen in Ober-Roden

Gastbeitrag.
Ich habe neulich „2001 – Odyssee im Weltraum“ gesehen und der Film hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Kam ich auf die Idee den Monolithen an ein paar Stellen in Ober-Roden zu setzen. (Ich sollte ja wirklich mal Fotos in den anderen Ortsteilen aufnehmen.) Schauen Sie doch mal rein in das Video, vielleicht gefällt es Ihnen und vielleicht findet es Platz auf „Mein Rödermark“.
Monolith in Ober-Roden, Meditation – Hommage an Kubrick

Stadtbrunnen Ober-Roden

Artikel in Arbeit
 
Siehe auch Artikel bei OP-Online vom 3.8.2016

Rödermark. Brunnen Marktplatz
Rödermark. Brunnen Marktplatz

Stadtrunnen auf dem Marktplatz von Ober-Roden.

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen Ober-Roden
Wappen Ober-Roden.
Beschreibung: In goldenem Schild über gezinntem roten Mauerwerk wachsend ein blaues Schwert, darüber ein roter Sparren.
 
Das Schwert ist das des Schutzheiligen der Besitztümer des Klosters Lorsch, St. Nazarius. Die Mauer steht für den 1350 erhaltenen Status als freier Gerichtssitz. Der Sparren stammt aus dem Wappen der Grafen von Hanau, in deren Besitz Ober-Roden bis 1648 war.

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen Rödermark.
Wappen Rödermark
Beschreibung. In Gold ein roter Sparren, darunter pfahlweise ein siebenblättriger strahlenförmig aufgerichteter
Lindenzweig und ein rotes, sechsspeichiges Mainzer Rad. Siehe
 
Der Sparren stammt aus dem Wappen der Grafen von Hanau.
Lindenzweig für die 7 Orte/Gemeinden für die in Ober-Roden Gericht gehalten wurde ???
Mainzer Rad steht für Kurmainz.

„[..]genennter Gerichtstag gemeinlich nach dem Mittagessenerschienen Amtsleut von Steinheim und Babenhausen zue Ober Rodau vur dem Kirchhoff under der Linde an der Gerichtmalstatt[..]“ Quelle 1200 Jahre Ober-Roden Seite 158

Das Märkergericht tagte vor der Linde am Ober-Rodener Kirchplatz viermal im Jahr.
 
Markgenossenschaft Röder Mark: Ober- und Nieder-Roden, Urberach, Messel, Dietzenbach, Hainhausen, Jügesheim und Dudenhofen.

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen Urberach.
Wappen Urberach
Beschreibung: In Rot das silberne Mainzer Rad, belegt mit einem goldenen Pfahl, darauf ein schmaler, henkelloser schwarzer Krug.
 
Dies am 30. Oktober 1952 neuverliehene und neugeschaffene Wappen bezieht sich auf die politische Vergangenheit des Ortes (Mainzer Rad) und seine besondere Gewerbetätigkeit (Töpferei)

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen Landkreis Dieburg. Heute Darmstadt-Dieburg)
DSC_0041

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen Saalfelden. Partnerstadt Österreich
Wappen Saalfelden
Beschreibung: Im goldenen Schild auf grünem Dreiberg drei grüne pappelähnliche Laubbäume (Salweiden), deren mittlerer höher ist als die beiden äußeren.

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen Tramin. Partnerstadt Italien
Wappen Tramin
Beschreibung: Das Wappen von Tramin orientiert sich wahrscheinlich am Schildmotiv der einstmals benachbarten, mächtigen Eppaner. Golden steht ein Sichelmond auf blauem Grund über einem Stern. Die Gemeinde verwendet es schon einige Jahrhunderte.

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen Bodajk. Partnerstadt Ungarn
Wappen Bodajk

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 
 
Wappen. Kreis Offenbach.
DSC_0027
Beschreibung
Das Wappen zeigt in silbernem Schild einen großen grünen Eichbaum mit drei goldenen Eicheln (Reichforst Dreieich). Der Eichbaum ist in der Mitte mit einem von Silber und Rot gespaltenen Schild bedeckt, der links die Hälfte des Isenburgers Schildes mit zwei schwarzen Balken (Herren von Isenburg) und rechts die Hälfte des silbernen Mainzer Rades (Kurmainz) zeigt.
Im Kreiswappen spiegelt sich die territoriale Entwicklung des Kreisgebietes bis zum Jahr 1806 wider. Der Eichbaum symbolisiert die Zugehörigkeit des Kreisgebietes zum Wildbannforst Dreieich, der schon zur Zeit Karl des Großen als geschlossenes Königsgut bestand. Die schwarzen Balken auf weißem Rund stellen den Besitz von Teilen des Westkreises durch die Ysenburgischen Grafen seit dem 15. Jahrhundert dar. Die über 800jährige Zugehörigkeit des östlichen Kreisgebietes zum Erzbistum Mainz wird durch das Mainzer Rad im Kreiswappen angezeigt.

⇑-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

De Wutt Wutt

De Wutt Wutt

Immer wenn’s auf Freitag zuging, freuten sich die Kinder in manchen Häusern, denn am Freitagabend kam Vater, sofern er nicht arbeitslos war, mit der Lohntüte nach Hause. Für die Kinder hatte er dann etwas mitgebracht.

Es gab entweder für jedes Kind eine Orange oder eine Rippe Blockschokolade. Mutter hatte schon die „Gewellte“ gekocht, dazu gab es Heringe. Und nun begann das übliche „Schlachtfest“. Zwei bis drei Heringe für eine sechs- bis achtköpfige Familie. Da hieß es genau einteilen. Zunächst aber schnitt Vater den Kopf und den Schwanz des Herings ab. Denn darauf freuten sich die Kinder besonders. Inzwischen hatten sie die dicksten Pellkartoffeln im Volksmund die „Gewellte“, mit vier Streichholzbeinen versehen, zwei Streichhölzer oben und unten angespitzt und damit Kopf und Schwanz auf die Gewellte montiert. Fertig war der Wutt-Wutt.

Die geschlachteten Heringe wurden entsprechend an die Kinder verteilt und jedes erlaubte sich dann seinen eigenen Jux. Man stellte ihn etwa an fremde Fenster oder Hausflure, wo er, wurde er nicht bald entdeckt, nach ein oder zwei Tagen anfing zu stinken. Das war dann der Jux dabei. Noch heute hört man oft jemanden sagen: „Du stinkst wie ein Wutt-Wutt“.

Mit freundlicher Genehmigung des Heimat- und Geschichtsverein Rödermark
Die wunderschönen Hefte aus Ober-Roden und Urberach können sie hier käuflich erwerben.

De Petter un’s Geetche

De Petter un’s Geetche

Wurde ein neuer Erdenbürger in Ober-Roden vom „Storck“ aus dem Braaretbörnche ins Haus gebracht, war es das erste, einen „Petter“ oder ein „Geetche“ zu suchen. Dieser oder dieses war meistens aus dem engsten Kreis des Familienclans. War es ein Junge, hatte der Vater das Vorrecht, aus seiner Familie den „Petter“ zu suchen und zu nominieren, war es ein Mädchen, war die Mutterseite dran mit dem „Geetchen“.

Diese so Nominierten freuten sich natürlich und bestimmten dann auch den Namen des Neugeborenen, was ja fast immer ihr eigener war, zumindest aber war ihr Name als Zweitname dabei. Bei der Taufe in der Kirche mußte er natürlich den Täulling halten und alle Fragen des Plarrers im Namen des Kindes beantworten.

Als äußeres Zeichen wurde ihnen vorher ein Sträußchen an die linke Brustseite gesteckt, und es hieß dann im Familienkreise „er oder sie iss grouß woarn“. Das bedeutete dann, und das auch für das ganze Leben des Neugeborenen, daß der „Petter“ oder das „Geetchen“ die einílußreichste Bezugsperson nach den Eltern fiir das Kind waren. Ganz selbstverständlich wurde dann der „Petter“ oder der Mann vom „Geetche“ – den man ja auch „Petter“ nannte – beim Ableben eines Elternteiles zum Vorrnund ernannt, was ernicht ablehnen durfte.

Bei der Tauffeier selbst, die in kleinstem Kreise aus Kaífeetrinken bestand, wurde von der Hebamme von den Anwesenden für den „Petter“ oder „s’Geetche“ gesammelt -und wenn 3 – 4 Mark zusammen kamen, waren sie natürlich ganz stolz. Dafür durfte dann der Neubürger vom „Petter“ oder „Geetche“ bis zu seinem Kommuniontage (Weißer Sonntag) an Ostern, Kerb, Weihnachten, Neujahr und am Geburtstag ein Geschenk erwarten. Besonders stolz aber war man auf die Neujahrsbrezel, die man mittags nach dem Essen beim „Petter“ oder „Geetche“ holte – und man tat sich dann oft mit dem Spruch groß: Prost Neijohr – Brätzel wie’s Scheiertor (so groß wie ein Scheunentor) – Brätzel wie’s Bruch (eine Wiese in Richtung Nieder-Roden) – häwwe merr die ganz Wuch…

Mit freundlicher Genehmigung des Heimat- und Geschichtsverein Rödermark
Die wunderschönen Hefte aus Ober-Roden und Urberach können sie hier käuflich erwerben.

Rödermark wird Stadt

Rödermark wird Stadt

Es ging vorbei – so ziemlich glatt,
man hatte uns ernannt zur Stadt,
gefeiert wurde laut und leise,
2 Woche lang in schönster Weise,
im Saal – im Zelt und ach im Freie
un mlt Vereine un Parteie,
hat unser Städtche alle Leit,
sich vorgestellt zu jeder Zeit,
man hatte ach zu Neuem Mut
un deß war gut…

lch moan zum Marktplatz – was e Fest,
ja selbst von Frankfort kame Gäst,
un jeder merkt mit einem Male
ser langsam werrn mer hier Zentrale.
Deß Brünnche – beinoh fast historisch,
koan Mensch denkt hie mäi an e Hoorisch.
Historisch Borjemoster Karl
un drum erum die Stadträt all,
debei war auch de Fauste Walter
merr kam sich vor wie’m Mittelalter.
Es wurde eugeweiht – vezehlt,
die Musik hot dezu gespeelt,
bis 3 Uhr esse – trinke – schwitze
un deß war Spitze…

Zum Fest ganz allgemein gesagt:
Man hat e prima Fest gemacht,
obwohl’s am Anfang nitt so rollte,
veel stur worn un nix mache wollte
un hann sich manchmol an de Knerrn,
sie wollte halt koa Städter werrn,
es gäb danoch blos höh’re Steiern
un dann ach noch mit Orwich feiern.
Die wiederum saan, un worn kloa,
lhr Lowerrr – feiert doch eloa
un wollte – deß iss fast zum Lache,
noch nitt emol in Festzug mache,
weern oafach sou erunner gange,
dann stort’se noch die Lichterstange,
well unser weiß worn un eer nitt,
deß ganze mache se nitt mit,
so gabs manch böses Wortgefecht
un deß war schlecht ….

Doch hat mer’s Ding dann doch geschaukelt
hot rnanchem manches vorgegaukelt,
zwar nitt geloge – nur getäuscht
bis alle worn fest iwwerzeugt,
daß dies das Fest der Feste gitt
un plötzlich machte alle rnit.
Selbst die, die fest degäje woarn,
seun als Trittbrettfahrer mitgefohrn,
merr hot gefeiert – s‘war schun toll,
es Zelt – 4 Tag gerammelt voll.
Beim Frühschoppe am Montag moje,
de wor merr lous dann alle Soje,
merr wor veschwistert un veheiert,
die henn noch 8 Tag lang gefeiert.
Un bei de Abrechnung am Schluß,
warn 3Otausend Üwwerschuß,
die wurde dann gerecht vedaalt
un domit worn se all gehaalt,
in koam wor mai e bisje Wut
un deß war gut…

Mit freundlicher Genehmigung des Heimat- und Geschichtsverein Rödermark sowie der Stadt Rödermark.
Die wunderschönen Hefte aus Ober-Roden und Urberach können sie hier käuflich erwerben.