Rödermark. Sühnekreuze

Sühnekreuz Darmstädter Strasse
Sühnekreuz. Darmstädter Strasse. Quelle: Suehnekreuz.de

Steht noch da. Hinter dem Kreuz und schwer zu entdecken.

Sühnekreuz. Häfnerplatz.Quelle: Suehnekreuz.de
Sühnekreuz. Häfnerplatz. Quelle: Suehnekreuz.de

Das Kreuz steht noch auf dem Häfnerplatz. So wie ich das in Erinnerung habe, ist das aber als Wegekreuz benannt.

Sühnekreuz. Hessenpark. Quelle: Suehnekreuz.de
Sühnekreuz. Hessenpark. Quelle: Suehnekreuz.de

 
Siehe: Suehnekreuz.de
 
» Kreis Offenbach: Sühnekreuze
» Kreis Offenbach: Sühnekreuze in Rödermark
» Wikipedia Liste der Kulturdenkmäler in Rödermark
 

Sry für Off-Topic, aber du wirst dich damit besser auskennen als ich: Auf Sühnekreuz.de ( http://www.suehnekreuz.de/ ) habe ich gelesen, dass die Kreuze in Urberach von ihren ursprünglichen Orten entfernt wurden.

Weißt du zufällig, was die Stadtplaner / das Denkmalschutzamt da geritten hat, dem Ort seine Seele zu rauben? Auf der einen Seite werden Ortsnamen künstlich aus dem Mittelalter geschaffen (Rödermark = Grenze des gerodeten Gebiets) und auf der anderen Seite werden Zeugnisse aus dieser Zeit einfach entfernt.

Da suehnekreuz.de keine Unterseitenverlinkung zulässt, aber die Dokumentation:
GPS: N 49° 58,251′, O 8° 47,784′
Standort: In der Erlengasse am sogenannten Häfnerplatz, in eine Mauer eingelassen.
Größe / Material: 93:78:?? / Rotliegendes

Geschichte: Früher war das Steinkreuze in die Garagenrückwand von Haus Robert-Bloch-Straße 11 eingefügt. Der ursprüngliche Standort war zusammen mit zwei weiteren Kreuzen in der Gemarkung „Bei den 3 Kreuzen“ (heute Wiesenstraße). Das zweite Kreuz stand auf dem Grundstück Wiesenstraße 18, wurde aber 1978 in den Hessenpark versetzt. Das dritte Kreuz galt schon 1932 als verschollen.
In das erste Kreuz mit den unterschiedlich langen Armen ist eine Zimmermannsaxt eingerillt. Der Fuß ist nach hinten verdickt. Die Gewannbezeichnung „Bei den 3 Kreuzen“ wird 1729 genannt. Bei dem zweiten Kreuz war die Axt als Relief gearbeitet (heute abgewittert); der Kreuzstamm ist sehr massig, dagegen sind die Arme sehr schmal und kurz. Es stand vor seiner Versetzung noch am ursprünglichen Standort. Das dritte Kreuz soll ebenfalls mit einer Zimmermannsaxt verziert gewesen sein.

Sage: Drei Zimmerleute zogen von Darmstadt nach Seligenstadt. Unterwegs bekamen sie Streit und kämpften miteinander. Da fiel der eine tot hin, wo das erste Kreuz steht, der zweite beim zweiten und der dritte beim dritten Kreuz.
Quelle: Kommentar bei rm-news.de

Projekt Übersetzer. Texte ins Owerrourerische übersetzen

Übersetzer
Übersetzer

Ein Versuch, Sätze aus dem Hochdeutsch ins Owerrourerische zu übersetzen.

Wenn Sie Ober-Röder sind, wird Ihnen wahrscheinlich das Ergebnis noch nicht so richtig gefallen. Beachten Sie, ich stehe ganz am Anfang und habe mit folgenden Schwierigkeiten zu kämpfen:
– Immer weniger junge Leute sprechen / kennen den Dialekt.
– Ältere sprechen zwar noch Dialekt. Wie schreibt man aber die Worte?
– Unterschiedliche Schreibweise in den Heften „Oweräirerisch“ …wie schäi und weitere.
– Sehr wenig Texte in Dialektform (Ober-Roden) im Internet.
– Sehr wenig Texte in Dialektform in der Presse. Wie z.B. Kunrat.

Wenn Sie Gefallen an diesem Projekt haben, geben Sie einfach einen Text in „Hochdeutsch“ ein und lassen diesen übersetzen. Das angezeigte Ergebnis können Sie korrigieren.

Die Ihrer Meinung nach richtige Schreibweise teilen Sie mir am besten wie folgt mit. Setzen Sie bei dem übersetzten Text hinter den „falsch geschriebenen Worten“, die Ihrer Meinung nach richtige Schreibweise in Klammern.

Hier können Sie den Übersetzer ausprobieren.
 

Monolithen an ein paar Stellen in Ober-Roden

Gastbeitrag.
Ich habe neulich „2001 – Odyssee im Weltraum“ gesehen und der Film hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Kam ich auf die Idee den Monolithen an ein paar Stellen in Ober-Roden zu setzen. (Ich sollte ja wirklich mal Fotos in den anderen Ortsteilen aufnehmen.) Schauen Sie doch mal rein in das Video, vielleicht gefällt es Ihnen und vielleicht findet es Platz auf „Mein Rödermark“.
Monolith in Ober-Roden, Meditation – Hommage an Kubrick

Dinjer Hof

1907
Die bäuerliche Hofraite ist Teil des fränkischen Rundlings in Ober Roden. Dabei ist das Wohngebäude Pfarrgasse 9 aus dem 17. Jahrhundert und beherbergte von 1893 bis 1910 das katholische Schwesternhaus, indem auch der Kindergarten von Ober Roden untergebracht war. 1910 wurde das Haus nebst Stallungen und Wirtschaftsgebäude durch die Familie Tüncher erworben.

Historie Dinjer Hof
Historie Dinjer Hof

1910
Die bäuerliche Hofraite ist Teil des fränkischen Rundlings in Ober Roden. Dabei ist das Wohngebäude Pfarrgasse 9 aus dem 17. Jahrhundert und beherbergte von 1893 bis 1910 das katholische Schwesternhaus, indem auch der Kindergarten von Ober Roden untergebracht war. 1910 wurde das Haus nebst Stallungen und Wirtschaftsgebäude durch die Familie Tüncher erworben.

Historie Dinjer Hof
Historie Dinjer Hof

Stadtbrunnen Ober-Roden

Artikel in Arbeit
 
Siehe auch Artikel bei OP-Online vom 3.8.2016

Rödermark. Brunnen Marktplatz
Rödermark. Brunnen Marktplatz

Stadtrunnen auf dem Marktplatz von Ober-Roden.

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Wappen Ober-Roden
Wappen Ober-Roden.
Beschreibung: In goldenem Schild über gezinntem roten Mauerwerk wachsend ein blaues Schwert, darüber ein roter Sparren.
 
Das Schwert ist das des Schutzheiligen der Besitztümer des Klosters Lorsch, St. Nazarius. Die Mauer steht für den 1350 erhaltenen Status als freier Gerichtssitz. Der Sparren stammt aus dem Wappen der Grafen von Hanau, in deren Besitz Ober-Roden bis 1648 war.

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Wappen Rödermark.
Wappen Rödermark
Beschreibung. In Gold ein roter Sparren, darunter pfahlweise ein siebenblättriger strahlenförmig aufgerichteter
Lindenzweig und ein rotes, sechsspeichiges Mainzer Rad. Siehe
 
Der Sparren stammt aus dem Wappen der Grafen von Hanau.
Lindenzweig für die 7 Orte/Gemeinden für die in Ober-Roden Gericht gehalten wurde ???
Mainzer Rad steht für Kurmainz.

„[..]genennter Gerichtstag gemeinlich nach dem Mittagessenerschienen Amtsleut von Steinheim und Babenhausen zue Ober Rodau vur dem Kirchhoff under der Linde an der Gerichtmalstatt[..]“ Quelle 1200 Jahre Ober-Roden Seite 158

Das Märkergericht tagte vor der Linde am Ober-Rodener Kirchplatz viermal im Jahr.
 
Markgenossenschaft Röder Mark: Ober- und Nieder-Roden, Urberach, Messel, Dietzenbach, Hainhausen, Jügesheim und Dudenhofen.

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Wappen Urberach.
Wappen Urberach
Beschreibung: In Rot das silberne Mainzer Rad, belegt mit einem goldenen Pfahl, darauf ein schmaler, henkelloser schwarzer Krug.
 
Dies am 30. Oktober 1952 neuverliehene und neugeschaffene Wappen bezieht sich auf die politische Vergangenheit des Ortes (Mainzer Rad) und seine besondere Gewerbetätigkeit (Töpferei)

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Wappen Landkreis Dieburg. Heute Darmstadt-Dieburg)
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Wappen Saalfelden. Partnerstadt Österreich
Wappen Saalfelden
Beschreibung: Im goldenen Schild auf grünem Dreiberg drei grüne pappelähnliche Laubbäume (Salweiden), deren mittlerer höher ist als die beiden äußeren.

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Wappen Tramin. Partnerstadt Italien
Wappen Tramin
Beschreibung: Das Wappen von Tramin orientiert sich wahrscheinlich am Schildmotiv der einstmals benachbarten, mächtigen Eppaner. Golden steht ein Sichelmond auf blauem Grund über einem Stern. Die Gemeinde verwendet es schon einige Jahrhunderte.

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Wappen Bodajk. Partnerstadt Ungarn
Wappen Bodajk

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Wappen. Kreis Offenbach.
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Beschreibung
Das Wappen zeigt in silbernem Schild einen großen grünen Eichbaum mit drei goldenen Eicheln (Reichforst Dreieich). Der Eichbaum ist in der Mitte mit einem von Silber und Rot gespaltenen Schild bedeckt, der links die Hälfte des Isenburgers Schildes mit zwei schwarzen Balken (Herren von Isenburg) und rechts die Hälfte des silbernen Mainzer Rades (Kurmainz) zeigt.
Im Kreiswappen spiegelt sich die territoriale Entwicklung des Kreisgebietes bis zum Jahr 1806 wider. Der Eichbaum symbolisiert die Zugehörigkeit des Kreisgebietes zum Wildbannforst Dreieich, der schon zur Zeit Karl des Großen als geschlossenes Königsgut bestand. Die schwarzen Balken auf weißem Rund stellen den Besitz von Teilen des Westkreises durch die Ysenburgischen Grafen seit dem 15. Jahrhundert dar. Die über 800jährige Zugehörigkeit des östlichen Kreisgebietes zum Erzbistum Mainz wird durch das Mainzer Rad im Kreiswappen angezeigt.

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